Diamondprotect Test- und Erfahrungsbericht

0

Mein Test- und Erfahrungsbericht zum Diamondprotect Displayschutz

Nachdem ich vor einigen Wochen mein bereits sehnsüchtig erwartetes, nagelneues iPhone 7 freudestrahlend vom Paketboten entgegengenommen habe, habe ich natürlich genau das gemacht, was wahrscheinlich jeder neue Apple Junk tut: das Gerät ausgepackt und seelenruhig in Augenschein genommen. Insbesondere das jungfräuliche Display als auch die Rückseite des Gerätes strahlten mir wie gewohnt vollkommen makellos entgegen. Was würde man also dafür geben, wenn man diesen Zustand dauerhaft beibehalten könnte? Da ich bei meinen Smartphone Vorgängern grundsätzlich mit der Problematik zerkratzter Displays nach einer Dauer intensiver Nutzung konfrontiert gewesen war, habe ich mir natürlich schon im Vorfeld Gedanken über einen möglichen und vor allem nachhaltigen Displayschutz gemacht und bin somit binnen weniger Minuten des Googelns auf den angeblich effektiven Schutz von diamondprotect aufmerksam geworden. Aufmerksam und zunächst auch erst einmal etwas kritisch, denn laut Herstellerangaben wird der flüssige Displayschutz auf Basis von Nanotechnologie erfolgreich in der Raumfahrttechnik angewendet. Darüber hinaus verspricht der Hersteller hinsichtlich dieses aus meiner Sicht wirklich innovativen Produktes diverse Dinge, die ich – kritisch wie ich nun einmal bin – so und vor allem im direkten Vergleich mit herkömmlichen Schutzfolien noch nicht ganz glauben wollte. Hier wurde ich aber – so viel kann ich an dieser Stelle schon vorgreifend verraten – eines Besseren belehrt. Meinen diamondprotect test möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.

Effektiver Schutz von Display und Gehäuse bei intensiver Nutzung des Gerätes

Wie eingangs schon erwähnt, habe ich bei meinen iPhone Vorgängermodellen nach gewisser Zeit der intensiven Nutzung die ersten Abnutzungserscheinungen im Bereich des Displays als auch der Gehäusekanten und insbesondere der Rückseite in Form von argen Kratzern gemacht. Da ich mein Smartphone grundsätzlich immer bei mir trage und zudem auch sportlich im Outdoorbereich unterwegs bin, kommt es leider auch nicht selten vor, dass mir das Gerät aus der Hand fällt oder aber direkt den Witterungseinflüssen ausgesetzt ist. Nun gut, das iPhone 7 soll laut Apple wasserdicht sein, wodurch ich einige der bisher da gewesenen Probleme schon bei der Bestellung des Gerätes für die künftige Nutzung ausklammern konnte. Aber wie heißt es doch so schön: doppelt hält eben besser, zumal Apple auf die Dichtigkeit des Gerätes keine Garantie ausspricht. Mit den bisher in der Vergangenheit genutzten Folien war ich nie so richtig zufrieden gewesen. Sicherlich haben sie einen temporären Schutz geboten, neigten aber dazu, nach einer gewissen Zeit an Qualität einzubüßen. Also musste für das 7er-Modell eine andere, wünschenswert dauerhafte Lösung her. Darüber hinaus nährten diverse Berichte und Tests hinsichtlich Keimen und Bakteriendichten auf Smartphones und Tablets den Wunsch nach einer antibakteriellen Beschichtung statt der täglichen Reinigung mit Brillenputztüchern und Ähnlichem.

>> Weitere Informationen auf DiamondProtect << > Jetzt Diamondprotect auf Amazon bestellen <

 

Diamondprotect Erfahrung und erste Schritte

Natürlich hatte ich das Schutz-Kit schon vor Eintreffen des iPhone 7 daheim und somit direkt parat. Zwischen Bestellvorgang und Lieferung vergingen gerade einmal 48 Stunden.
Durch andere Testberichte und die idiotensicheren Angaben auf der Herstellerseite als auch in der beiliegenden Beschreibung machte ich mich also nach kurzem Kennenlerngeplänkel mit dem Gerät an die Versiegelung des Besagten.

Im ersten Schritt wird das Smartphone komplett – da der angebotene Schutz für das gesamte Gerät und eben nicht nur das Display bietet – mit dem im Lieferumfang enthaltenen Reinigungstuch von Fingerabdrücken und Schmutz intensiv in mehreren Vorgängen gereinigt. In meinem Fall ging das recht schnell, da das Gerät noch keine zwei Stunden in meiner Obhut war und demnach auch nur durch Fingerabdrücke „verunreinigt“ gewesen war. Im zweiten Schritt wird das gereinigte Gerät mit dem in Flüssigglas getränkten Versiegelungstuch gleichmäßig und lückenlos versiegelt. Die innovative Versiegelung, die laut Hersteller weder Blasen werfen soll, noch Bakterien und Keimen eine Ansiedelungsfläche bietet, musste nun etwa 10 Minuten trocken. Ich habe vorsichtshalber noch weitere fünf Minuten ins Land gehen lassen, bevor ich das Smartphone letztendlich mit dem Mikrofasertuch (Schritt 3) nachpoliert habe. Schon beim Trockungsvorgang war zu beobachten, dass die Herstellerversprechen in puncto Blasen werfen eingehalten wurden. Das iPhone sah trotz der Nanoversiegelung aus wie neu und fühlte sich auch nicht anders an als vorher.

>> Weitere Informationen auf DiamondProtect << > Jetzt Diamondprotect auf Amazon bestellen <

 

Fazit

In den kommenden drei Wochen habe ich mit meinem iPhone nichts anders gemacht, als sonst auch. Als es mir beim Joggen dann das erste Mal aus der Hand glitt und Bekanntschaft mit dem geschotterten Feldweg machte, blieb mir für einen Moment das Herz stehen. Warum? Nun ja, den Schutz, mit dem ich das Gerät versehen hatte, hatte ich aufgrund seiner Unscheinbarkeit fast vergessen. So knallte das Smartphone also mit dem Display voran auf den Boden und blieb auch so liegen. Beim Aufheben schoss mir schon die altbekannte Spider-App vor das innere Auge und zugleich auch die Frage, ob mein Reparaturspezialist des Vertrauens die neuen Displays überhaupt schon vorrätig haben würde. Aber allem Schrecken zum Trotz war das iPhone absolut unversehrt. Da fiel mir dann unweigerlich auch wieder der 9H-Härtegrad ein, von dem ich im diamondprotect test seinerzeit gelesen hatte.

Durch die oben beschriebene Erfahrung stieg nun auch die Risikobereitschaft, das Gerät nicht mehr auf Rosen zu betten. Sicherlich hat das einiges an Überwindung gekostet, immerhin sprechen wir vom neuen iPhone 7. Ich wurde hinsichtlich des Schutzes aber immer neugieriger. Als ich mich mit Freunden traf und von dem Schutz berichtete, wollte mir zunächst niemand Glauben schenken. Nach ein paar Gläsern Bier wuchs dann auch die kollektive Neugierde und – wie soll es auch anders sein – der Mut, Dinge zu tun, die man so unter anderen Umständen niemals tun würde. Wir machten unter anderen Kratzversuche mit einem Haustürschlüssel, Münzen und einen scharfen Messer, der Schutz hielt stand. Dabei beließen wir es dann auch.
Seither gab es diverse Situationen, in denen das Gerät ohne den Schutz gnadenlos zerkratzt oder gebrochen wäre. Für knapp 30 Euro konnte ich somit eine Vielzahl an Risiken und dank dieser neuen wie innovativen Technologie minimieren und ein iPhone in den Händen halten, das den Eindruck erweckt, als hätte ich es gerade erst ausgepackt. Zudem fühlt es sich aufgrund der Beschichtung immer sauber und nicht mehr so schmierig an.

Smartphone, Tablet, Smartwatch und vieles mehr mit Diamondprotect Erfahrung

Mittlerweile habe ich fast alle empfindlichen Geräte daheim mit dem effektiven Schutz versehen. Neben meiner Polar V800, meinem iPad, zwei Ray Ban Sonnenbrillen und meiner Canon EOS 700d kommt als nächstes die Apple Watch meiner Freundin in den Genuss von Flüssigglas. Dazu muss sie aber erst einmal bei ihr ankommen. Das Flüssigglas-Kit ist schon längst da.

>> Weitere Informationen auf DiamondProtect << > Jetzt Diamondprotect auf Amazon bestellen <

 

 

Diamond Protect

Diamond Protect
90

Kosten

9/10

    Anwendung

    10/10

      Schutz

      9/10

        Pros

        • nicht sichtbar
        • einfache Anwendung
        • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
        • TÜV geprüft
        • keine Luftbläschen

        Cons

        • 12 Stunden Aushärtungszeit
        Share.
        Loading Facebook Comments ...

        Leave A Reply

        *