7 Dinge im Auto, die die Jugend von heute kaum noch kennt

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7 Dinge im Auto, die die Jugend von heute kaum noch kenntFrüher war alles besser – das sagen zumindest alle.

Früher war jedenfalls vieles ganz anders als heute und auch in unseren Autos sind viele hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Wir haben 7 Dinge herausgesucht, die Jugend von heute kaum noch erkennen würden.

Die meisten Modelle sind nicht nur deutlich breiter und länger geworden, auch im Innenraum hat sich einiges getan. Aus analogen Armaturen wurden Digitalanzeigen, aus ein paar simplen Knöpfen wurde ein Cockpit, schon fast vergleichbar wie in einem Flugzeug. Insgesamt sind Autos in ihrer Ausstattung praxisorientierter und sicherer geworden und dabei sind einige Gegenstände und Accessoires von früher komplett verschwunden. Hier finden Sie eine Zusammenstellung, die keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:

1. Knöpfchen

Vielleicht ist es noch vereinzelnd bekannt – das kleine Knöpfchen, dass aus der Türverkleidung ragte. Dies diente zur Verriegelung des Autos. War der Wagen offen, sah man das Knöpfchen, war der Wagen verschlossen, verschwand es fast vollständig in der Verkleidung. Bei einigen Autos musste der Beifahrer sein Knöpfchen sogar selbst herunter drücken, um die Türe zu verschließen – alternativ gab es Autos, bei denen man den Türgriff eindrücken musste.

2. Fensterkurbel

Drehen – für viele heutzutage unvorstellbar – die Fensterscheibe herunterzukurbeln. Aber ja, bevor man nur mit dem Finger über eine Oberfläche wischte oder leicht auf ein Knöpfchen drückte, musste man ein bisschen mehr leisten, um etwas in Gang zu setzen – unter anderem die Autofensterscheibe mit einem Kurbel. Im Gegensatz zur heutigen Elektronik konnte man solche Kurbel mal eben günstig ersetzen, sobald diese defekt waren.

3. Der D-Aufkleber

Meist war er hinten auf dem Kofferraum zu sehen und zeigte ein großes, schwarzes D auf weißem Grund. Das „D“ steht für Deutschland und dieser Aufkleber ist im Straßenverkehr mittlerweile extrem selten geworden, denn seit November 2000 ist innnerhalb der EU kein spezieller Landesaufkleber mehr nötig. Auf deutschen Nummernschilder ist bereits ein kleines D und eine europäische Flagge abgebildet. Lediglich wer in ein Land außerhalb der EU verreist, braucht noch einen D-Aufkleber.

4. Keine Servolenkung

Pkws hatten früher keine Servolenkung und das bedeutete, dass Einparken zum Kraftakt wurde. Man musste das Lenkrad komplett herumzerren, um in eine Parklücke zu lenken, heutzutage geht es zum Glück ganz einfach dank Servolenkung.

5. Hufeisen

Der Hund mit Wackelkopf dürfte noch einigen bekannt sein. Eher unbekannt ist wohl das Hufeisen am Kühlergrill, welches Glück bescheren sollte. Dabei war es ganz wichtig, dass die Öffnung des Eisens nach oben zeigte, denn andersherum wäre das Glück ja einfach wirkungslos auf die Straße gefallen.

6. Klorolle

Wieso, weshalb, warum und vorallem wer auf diese Idee kam, ist bis heute noch unentdeckt. Doch früher sah man immer wieder eine Klrorolle auf der Hutablage des vorausfahrenden Autos. In vielen Fällen schien man aus diesem Hygiene-Artikel eine Dekoelemt machen zu wollen, denn der Papierrolle wurde eine gehäkelte Mütze übergezogen.

7. Kassettendeck

CD’s und USB-Stick, davon hätte man früher träumen können. Früher hatten die Autos noch ein Kasettenlaufwerk – ja richtig, Musik kam mal vom Band. Das Lied hört mittendrin auf und dann muss man die Kassette rausnehmen, umdrehen und wieder reinlegen – erst danach konnte man weiter hören.

 

 

 

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